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	<title>431verstaerker e-magazine</title>
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	<description>kultur und mehr, anders</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 16:21:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nachruf auf Lutz Schulenburg: Der politische Verleger der Edition Nautilus und mutiger Streiter für soziale Gerechtigkeit wird fehlen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Mahfouz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen erreichte uns die traurige Nachricht, dass Lutz Schulenburg im Alter von nur 60 Jahren am 1. Mai 2013 gestorben ist. Wir trauern mit den Angehörigen, Freunden, Kollegen und allen, die diesen Schmerz teilen, denn mit dem Hamburger Verleger ist ein ganz besonderer Streiter für soziale Gerechtigkeit aus unserer Mitte gerissen worden.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/13/nachruf-auf-lutz-schulenburg-als-politischer-verleger-der-edition-nautilus-und-damit-mutiger-streiter-fur-soziale-gerechtigkeit-wird-er-fehlen/">[weiterlesen ...]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/13/nachruf-auf-lutz-schulenburg-als-politischer-verleger-der-edition-nautilus-und-damit-mutiger-streiter-fur-soziale-gerechtigkeit-wird-er-fehlen/">Nachruf auf Lutz Schulenburg: Der politische Verleger der Edition Nautilus und mutiger Streiter für soziale Gerechtigkeit wird fehlen</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-74170"></div></div><p style="text-align:justify;"><strong>Vor ein paar Tagen erreichte uns die traurige Nachricht, dass Lutz Schulenburg im Alter von nur 60 Jahren am 1. Mai 2013 gestorben ist. Wir trauern mit den Angehörigen, Freunden, Kollegen und allen, die diesen Schmerz teilen, denn mit dem Hamburger Verleger ist ein ganz besonderer Streiter für soziale Gerechtigkeit aus unserer Mitte gerissen worden.</strong><span id="more-7416"></span></p>
<p><div id="attachment_7495" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130315-_MG_7187.jpg" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130315-_MG_7187-200x300.jpg" alt="" title="Lutz Schulenburg am 15. März 2013 auf der Leipziger Buchmesse" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-7495" /></a><p class="wp-caption-text">Lutz Schulenburg am 15. März 2013 auf der Leipziger Buchmesse.<br />
Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align:justify;">Lutz Schulenburg (* 21. April 1953 in Hamburg-Bergedorf; † 1. Mai 2013 in Hamburg) wuchs in einer Hamburger Arbeiterfamilie auf. Sein Weg führte ihn durch eine turbulente Jugend hin zum Anarchismus, den er im Buchhandel auslebte. 1974 ging aus dem Hamburger Spartakus-Buchvertrieb die heutige Edition Nautilus hervor, die fast vierzig Jahre von Lutz Schulenburg geführt wurde. Außerdem war der Verleger auch Herausgeber von Zeitschriften (u. a. “Die Aktion” und “MAD”). Die Titel der Edition Nautilus zeichnen sich allesamt durch einen scharfen Blick auf Ungerechtigkeiten, Verdunklung und Aufklärung aus. Posthum wurde der Verleger nun als „radikaler Optimist“ (Spiegel Online), „einer der letzten Selbstdenker“ (taz), „progressiver Unbeugsamer“ (Deutschlandfunk) und „subversive Größe“ (Badische Zeitung) geehrt.</p>
<p style="text-align:justify;">Leider hatten wir nur zweimal kurz die Gelegenheit, Lutz Schulenburg zu treffen. Vor zwei Jahren zum ersten Mal bei der Vorstellung von Abbas Khiders Roman <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2011/08/13/rezension-zu-abbas-khiders-die-orangen-des-prasidenten-lesung-vom-18-marz-2011-in-leipzig/" target="_blank">“Die Oran­gen des Prä­si­den­ten”</a> in Leipzig. Bei unserer letzten Begegnung auf der Leipziger Buchmesse im März diesen Jahres hatten wir uns aber vorgenommen, diese Bekanntschaft möglichst bald <div id="attachment_7499" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130315-_MG_7204.jpg" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130315-_MG_7204-300x200.jpg" alt="" title="Abbas Khider, Erfolgsautor der Edition Nautilus, am 15. März 2013 auf der Leipziger Buchmesse." width="300" height="200" class="size-medium wp-image-7499" /></a><p class="wp-caption-text">Abbas Khider, Erfolgsautor der Edition Nautilus, am 15. März 2013 auf der Leipziger Buchmesse.<br />
Foto: Anders Balari</p></div> zu vertiefen, da wir den politischen Vordenker auf gleicher Wellenlänge wie uns selbst wahrnahmen. Wir konnten nicht ahnen, dass gerade die Messe ihm einen gesundheitlichen Stoß versetzen sollte, den er nicht mehr würde abfangen können. Als wir ihn am Freitag, 15. März, anlässlich der Lesung von Abbas Khiders aktuellem Roman “Brief in die Auberginenrepublik” (Ehrenurkunde für Literatur der irakischen I.C.S.A.) auf der “Ausgezeichnet! Leipzig liest-Lesebühne” sahen, wirkte er neben seinem energiegeladenen Erfolgsautor Abbas Khider zwar sichtlich entspannt, aber auch von der direkten Sonneneinstrahlung und Hitze unter dem Kuppeldach der Glashalle gequält. Aus seinen anhaltenden Kopfschmerzen folgten Gehirnblutungen, Schlaganfall und Operation, von der er sich leider nur scheinbar erholte.</p>
<p><div id="attachment_7498" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130315-_MG_7188.jpg" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130315-_MG_7188-300x200.jpg" alt="" title="Ein verschmitzter Aufrüttler: Lutz Schulenburg" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-7498" /></a><p class="wp-caption-text">Ein verschmitzter Aufrüttler: Lutz Schulenburg.<br />
Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align:justify;">Auch wenn wir den großartigen Menschen hinter dem sanftmütigen Gesicht nun nur noch durch die Auswahl seiner in der Edition Nautilus verlegten Bücher und die vielen liebevoll geschriebenen Nachrufe besser kennenlernen können, oder gerade deswegen, ist sein Tod auch für uns ein schwerer Verlust, denn mutige Menschen wie Lutz Schulenburg braucht unser Land. Heute mehr denn je.</p>
<p style="text-align:justify;">Aufmerksam machen möchten wir auch auf einen sehr schönen Nachruf von <a href="http://culturmag.de/litmag/lutz-schulenburg-ist-tot/70264" target="_blank">Tobias Gohlis</a>, der noch einen anderen sehr persönlichen Blick auf Lutz Schulenburg gewährt.</p>
<p style="text-align:justify;">Mehr als einen Blick wert sind auf jeden Fall auch die vielen unterschiedlichen <a href="http://www.lailamahfouz.de/" target="_blank">Flugschriften</a> der Edition Nautilus. Hier ein paar Beispiele:</p>
<table style="border: none;">
<tr style="border: none;">
<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3894017554&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3894017325&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3894015705&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3894017694&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3894017481&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
</tr>
</table>
<p style="text-align:justify;">Wir ziehen den Hut vor diesem engagierten Mann, der nicht klein bei gegeben, sich nie vom Mainstream oder vom Geld von seinem Weg hat abbringen lassen und der stets wagte, auch politisch unkorrekten Texten einen Raum für Veröffentlichungen zu gewähren. Wir hoffen, dass die Edition Nautilus nun im Sinne von Lutz Schulenburg weitergeführt wird.</p>
<p>Laila Mahfouz (auch im Namen von Anders Balari), 13. Mai 2013</p>
<table style="border: none;">
<tr style="border: none;">
<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3894017708&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
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<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3894015764&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
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<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3894016086&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
</tr>
</table>
<p>Links:</p>
<p>Informationen zu <a href="http://www.edition-nautilus.de/index.html" target="_blank">Edition Nautilus</a></p>
<p>Kurzbiographie von Lutz Schulenburg beim <a href="http://www.boersenblatt.net/media/747/Schulenburg_Kurzbio.pdf" target="_blank">Börsenblatt</a></p>
<p>Informationen zu <a href="http://www.lailamahfouz.de/" target="_blank">Laila Mahfouz</a></p>
<p>Informationen zu <a href="http://www.431verstaerker.de/" target="_blank">Anders Balari</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/78c280156b684389a6acba680fdd195e" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/13/nachruf-auf-lutz-schulenburg-als-politischer-verleger-der-edition-nautilus-und-damit-mutiger-streiter-fur-soziale-gerechtigkeit-wird-er-fehlen/">Nachruf auf Lutz Schulenburg: Der politische Verleger der Edition Nautilus und mutiger Streiter für soziale Gerechtigkeit wird fehlen</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>RSA Animate – Language as a Window into Human Nature</title>
		<link>http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/13/rsa-animate-language-as-a-window-into-human-nature/</link>
		<comments>http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/13/rsa-animate-language-as-a-window-into-human-nature/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders Balari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[RSAnimate]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Pinker]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Eine Zusammenfassung eines Vortrags des experimentellen Psychologen Steven Pinker über interessante Aspekte der Sprache: "In this new RSA Animate, renowned experimental psychologist Steven Pinker shows us how the mind turns the finite building blocks of language into infinite meanings. Taken from the RSA's free public events programme www.thersa.org/events."</p></p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/13/rsa-animate-language-as-a-window-into-human-nature/">RSA Animate – Language as a Window into Human Nature</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-74720"></div></div><p>Eine Zusammenfassung eines Vortrags des experimentellen Psychologen Steven Pinker über interessante Aspekte der Sprache.</p>
<blockquote><p>“In this new RSA Animate, renowned experimental psychologist Steven Pinker shows us how the mind turns the finite building blocks of language into infinite meanings. Taken from the RSA’s free public events programme www.thersa.org/events.”</p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/3-son3EJTrU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/13/rsa-animate-language-as-a-window-into-human-nature/">RSA Animate – Language as a Window into Human Nature</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>fairshare: We Pimp The World! Projekt # 21</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mutmacherei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[We Pimp The World! by Mutmacherei]]></category>
		<category><![CDATA[fairshare]]></category>
		<category><![CDATA[Mutmacherei]]></category>
		<category><![CDATA[We Pimp The World]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Die Erde in Balance bringen &#8211; das ist das erklärte Ziel der Initiative <a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank"><strong>fairshare</strong></a>. Dies soll einerseits durch einen <strong>Lebensstil</strong> gelingen, der mehr auf Qualität denn auf Quantität achtet, <strong>Ressourcen</strong> schont und Nachhaltigkeit anstrebt. Andererseits geht es auch um den Blick auf jene in anderen Teilen der Welt, die durch das bisherige Treiben im globalen Norden geschädigt wurden: höchste Zeit, Menschen im <strong>Süden</strong> bei der Verbesserung ihrer ökologischen Lebensbedingungen zu unterstützen.</p></p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/13/fairshare-we-pimp-the-world-projekt-21/">fairshare: We Pimp The World! Projekt # 21</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-74650"></div></div><p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2012/12/wptw_logo_mav_01.png"> <img class="size-thumbnail wp-image-307 alignright" alt="WPTW_logo_mav_01" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2012/12/wptw_logo_mav_01.png?w=150&#038;h=150" width="150" height="150" /></a>Die Erde in Balance bringen – das ist das erklärte Ziel der Initiative <a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank"><strong>fairshare</strong></a>. Dies soll einerseits durch einen <strong>Lebensstil</strong> gelingen, der mehr auf Qualität denn auf Quantität achtet, <strong>Ressourcen</strong> schont und Nachhaltigkeit anstrebt. Andererseits geht es auch um den Blick auf jene in anderen Teilen der Welt, die durch das bisherige Treiben im globalen Norden geschädigt wurden: höchste Zeit, Menschen im <strong>Süden</strong> bei der Verbesserung ihrer ökologischen Lebensbedingungen zu unterstützen.</p>
<p><strong><a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank">fairshare</a></strong> und die Idee die Welt in Balance zu bringen und für die Folgen des eigenen Tuns Verantwortung zu übernehmen, ist eine gemeinsame Aktion der <a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=730" target="_blank"><strong>Diakonie Austria Auslandshilfe</strong></a> und der <a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=731" target="_blank"><strong>Dreikönigsaktion</strong></a> – dem Hilfswerk der Katholischen Jungschar.</p>
<p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/05/inserat_einfachleben.jpg"><img class="size-medium wp-image-941 alignleft" alt="inserat_einfachleben" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/05/inserat_einfachleben.jpg?w=200&#038;h=300" width="200" height="300" /></a> Zwei Punkte gefallen uns an <a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank"><strong>fairshare</strong></a> besonders gut: Einerseits gibt es für Menschen in unseren Breiten immer wieder Ideen und Möglichkeiten, ihren eigenen <strong>Lebensstil</strong> in Richtung Nachhaltigkeit und lebensqualitätsverbessernder Ressourcenschonung zu überdenken. So läuft derzeit gerade die Aktion “einfach leben!” An jedem Kalendertag im Mai stellt <strong>fairshare</strong> per <a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=779" target="_blank"><strong>Email</strong></a>, <a href="https://www.facebook.com/pages/Fairshare/367793029931688" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> und auf der <a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=782&amp;d=" target="_blank"><strong>Website</strong></a> einen Tipp für ein entfrachtetes Leben zur Verfügung und liefert auch gleich wertvolle Links und Kontakte dazu: zum Beispiel die Flut an <strong><a href="http://www.fairshare.at/typo3temp/pics/0955f02d32.jpg" target="_blank">Werbematerial</a></strong> im Postkasten zu reduzieren und dabei Papiermüll um jährlich 33 kg zu vermeiden. Oder die Einladung, kaputte Geräte <a href="http://www.fairshare.at/typo3temp/pics/0aec5df1f4.jpg" target="_blank"><strong>reparieren</strong></a> zu lassen statt neue anzuschaffen. Auch ein <a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=784" target="_blank"><strong>Flohmarkt</strong></a> wurde organisiert, um denen, die nach mehr Leichtigkeit suchen, den Frühjahrskehraus zu erleichtern. Die Erlöse aus dem Flohmarktverkauf helfen dabei, Projekte im Süden zu unterstützen.</p>
<p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/05/05-flucc88ssewww.jpg"><img class=" wp-image-944 alignright" alt="05 Flüssewww" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/05/05-flucc88ssewww.jpg?w=300&#038;h=198" width="300" height="198" /></a>Und damit sind wir schon bei zweiten Punkt, der uns an <a title="Afterwork Recycling: We Pimp The World! Projekt # 19" href="http://www.fairshare.at/" target="_blank"><strong>fairshare</strong></a> gefällt: Es geht immer auch ums <strong>Teilen</strong>. Teilen der Verantwortung, der Folgen unseres Tuns, aber auch unseres Reichtums und unserer Ressourcen. Teilen mit Menschen im <strong>Süden</strong>, die <a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank"><strong>fairshare</strong></a> im Rahmen von Projekten unterstützt. Eines der Projekte findet auf den <a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=740" target="_blank"><strong>Philippinen</strong></a> statt. Kinder und Jugendliche säubern ihre Gemeinden, lernen Bio-Gärten anzulegen sowie die Flussqualität durch Lehmbällchen mit Mikro-Organismen zu verbessern. Sie werden über die Zusammenhänge des Klimawandels geschult und lernen Methoden, wie sie mit den sich häufenden Naturkatastrophen besser umgehen können. Die älteren Jugendlichen werden zu <strong>Umweltmulitplikator*innen</strong> ausgebildet, um ihre Gemeinden für mehr selbstgestaltetes umweltgerechtes Verhalten fit zu machen. Das Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit <a href="http://asinet-online.org/social-development/programs-services/16-children-and-youth-in-action-for-sustainable-future-cyasf" target="_blank"><strong>CYASF</strong></a>.</p>
<p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/05/mexiko-projekt-fotos-hp.jpg"><img class="size-medium wp-image-945 alignleft" alt="MExiko Projekt Fotos HP" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/05/mexiko-projekt-fotos-hp.jpg?w=300&#038;h=200" width="300" height="200" /></a>Auch in <strong><a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=739" target="_blank">Mexiko</a></strong> läuft ein Projekt, das <strong><a title="Afterwork Recycling: We Pimp The World! Projekt # 19" href="http://www.fairshare.at/" target="_blank">fairshare</a></strong> unterstützt: In dem von Umweltzerstörung und Armut geprägten Hochland von Mixteca mit viel Abwanderung und großer Armut der Bauernfamlien wird seit Jahren erfolgreich eine Umkehr dieser Abwärtsspirale unterstützt: Durch <strong>Baumpflanzung</strong>, die den Einwohner*innen zunächst unbekannt war, wurde die massive Erosion gestoppt. Nun pflanzen die Menschen selbst, jedes Jahr kommen 200.000 neue Bäume dazu. Das ist nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern verbessert auch die <strong>Lebenssituation</strong> der Bauern: <a href="http://www.cedicam.org/" target="_blank"><strong>CEDICAM</strong></a>, die Partnerorganisation von <strong>fairshare</strong>, bildet “<strong>Promotor*innen</strong>” aus, die ihr Wissen an die Gemeinschaft weitergeben: Sie lernen Gewächshäuser und holzsparende Öfen zu bauen, Komposttechniken anzuwenden und Landwirtschaft ohne Kunstdünger zu betreiben.</p>
<div id="attachment_942" class="wp-caption alignright" style="width: 282px"><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/05/josefa_cornelia_bocc88hm.jpg"><img class=" wp-image-942  " alt="josefa_Cornelia_Böhm" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/05/josefa_cornelia_bocc88hm.jpg?w=272&#038;h=300" width="272" height="300" /></a>
<p class="wp-caption-text">Foto: Cornelia Böhm</p>
</div>
<p>An Ideen mangelt es <a title="Die Obststadt: We Pimp The World! Projekt # 20" href="http://www.fairshare.at/" target="_blank"><strong>fairshare</strong></a> bei weitem nicht, rund ums Jahr gibt es Aktionen: “Zum Jahreswechsel haben wir dazu eingeladen, Ressourcen sparende <a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=769" target="_blank"><strong>Neujahrsvorsätze</strong></a> zu fassen,” erzählt <strong>Josefa Molitor-Ruckenbauer</strong>, die <strong>Projekt-Koordinatorin</strong> von <a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank"><strong>fairshare</strong></a>. “Wir wissen ja, wie lange die meistens Neujahrsvorsätze halten. Um die Chance auf Umsetzung zu erhöhen, konnten die Leute ihren Vorsatz auf die <a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=774" target="_blank"><strong>Website</strong></a> stellen und durch einen Sponsor unterstützt werden,” erinnert sich Josefa. Die Sponsoring-Einnahmen kam wiederum den Projekten im Süden zugute.</p>
<p><strong> Wie können wir alle mithelfen das Projekt zu pimpen?</strong></p>
<p><strong>Die ersten Schritte</strong>:</p>
<p>Macht gleich bei “<a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=782&amp;d=" target="_blank"><strong>einfach leben!</strong></a>” mit und holt euch die Tagestipps!<a href="http://www.fairshare.at/index.php?id=782&amp;d="><img class="alignnone size-full wp-image-943" alt="image003" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/05/image003.png?w=584"   /></a></p>
<p>Folgt We Pimp The World! auf <strong><a href="http://www.facebook.com/WePimpTheWorld" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a href="https://twitter.com/mutmacherei" target="_blank">Twitter</a> </strong>#wptw #fairsh, wo wir laufend über <strong><a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank"><strong>fairshare</strong></a><strong> </strong></strong>berichten werden.</p>
<p>Wenn ihr <a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank"><strong>fairshare</strong></a> eure Begeisterung zeigen wollt, drückt gleich mal das <strong>“Gefällt mir”</strong>-Knöpfchen auf <a href="http://www.facebook.com/pages/Fairshare/367793029931688" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a>.</p>
<p><strong>And now let’s go: We Pimp The World!</strong></p>
<p><strong>Facebook</strong>: <a href="https://www.facebook.com/WePimpTheWorld" target="_blank">http://www.facebook.com/WePimpTheWorld</a></p>
<p><strong>Twitter</strong>: <a href="https://twitter.com/mutmacherei" target="_blank">@mutmacherei</a></p>
<p>—————————————————-</p>
<p><strong>Links zu fairshare:</strong></p>
<p><strong>Website</strong>: <a href="http://www.fairshare.at/" target="_blank">http://www.fairshare.at/</a></p>
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<p><strong>Beitrag von diemutmacherei, gepostet unter<br /><a href="https://mutmacherei.wordpress.com" target="_blank">https://mutmacherei.wordpress.com</a></strong></p>
<p><strong>WICHTIGER HINWEIS: Statt unserer Creative Commons Lizenz (“CC BY-NC-ND 3.0″) hier im 431verstaerker e-magazine, gelten für diesen Beitrag die urheberrechtlichen Bestimmungen von mutmacherei.wordpress.com</strong></p>
<p><strong>Mehr Infos zur Mutmacherei unter: <a href="http://mutmacherei.net/" target="_blank">http://mutmacherei.net/</a></strong></p>
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		<title>Er wollte nach Soho, landete aber in Horn: Karl Marx ist wieder da!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 05:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders Balari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><p style="text-align:justify;"><strong>Theater in der Washingtonallee, Hamburg Horn, 3. Mai 2013: Bei der Wiederaufnahme des intelligenten, bissigen und hochnotwendigen Stücks "Marx in Soho" von Howard Zinn überzeugte die Schauspielerin und Regisseurin Angelika Landwehr in allen Belangen. Eine gute Gelegenheit für ein Hoch auf die Zivilcourage, die so oft auf erhellende Weise künstlerisch aufbereitet in diesem Hause zu Gast ist und Verwunderung über eine Kulturbehörde, die gerade Bühnen wie dieser den Geldhahn abzudrehen droht.</strong></p></p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/08/marx-in-horn-im-theater-in-der-washingtonallee/">Er wollte nach Soho, landete aber in Horn: Karl Marx ist wieder da!</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-73850"></div></div><p style="text-align:justify;"><strong>Theater in der Washingtonallee, Hamburg Horn, 3. Mai 2013: Bei der Wiederaufnahme des intelligenten, bissigen und hochnotwendigen Stücks “Marx in Soho” von Howard Zinn überzeugte die Schauspielerin und Regisseurin Angelika Landwehr in allen Belangen. Eine gute Gelegenheit für ein Hoch auf die Zivilcourage, die so oft auf erhellende Weise künstlerisch aufbereitet in diesem Hause zu Gast ist und Verwunderung über eine Kulturbehörde, die gerade Bühnen wie dieser den Geldhahn abzudrehen droht.</strong></p>
<p><div id="attachment_7443" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130503-_MG_9478_flickr-300x200.jpg" alt="" title="Karl Marx in Hamburg Horn. Und als Frau. Beides verwirrt nur kurz. Foto: Anders Balari." width="300" height="200" class="size-medium wp-image-7443" /><p class="wp-caption-text">Karl Marx in Hamburg Horn. Und als Frau. Beides verwirrt nur kurz. Foto: Anders Balari.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Bei hellem Lichte betrachtet, muss jedes einigermaßen helle Licht – eine eigenständige Auseinandersetzung mit den Gedanken von Karl Marx vorausgesetzt – zu dem Schluss gelangen, eben dieser Karl Marx müsse sich in seinem Grabe bereits so häufig umgedreht haben, dass selbst ambitionierte Erbsenzähler schon längst keinen belastbaren Wert mehr für die Marxsche Six-Feet-Under-Drehzahl liefern könnten.</p>
<p>Viele von autoritärem Wahnsinn betrunkene Jahrzehnte ließen “Marx” und mit ihm assoziierte Begriffe wie etwa den “Kommunismus” gleichsam zu Un- und Reizwörtern werden, in einem Maße, dass sich heute praktisch jeder Hans und jede Franzi berufen fühlen, über ihnen letztlich Unbekanntes ebenso vorschnell wie hart zu urteilen. Eine Situation, in der die zum Verständnis unabdingbare eigene Auseinandersetzung mit den Marxschen Gedanken unwahrscheinlicher geworden ist als ein Hauptgewinn im Lotto.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>“Als ob man anormal sein muss, um gegen Ausbeutung zu sein…”</strong></h3>
<p><div id="attachment_7446" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130503-_MG_9491_flickr-2-300x200.jpg" alt="" title="Mitunter resigniert ob der Vergewaltigung seiner Ideen, denn Karl Marx war kein Marxist! Foto: Anders Balari." width="300" height="200" class="size-medium wp-image-7446" /><p class="wp-caption-text">Mitunter resigniert ob der Vergewaltigung seiner Ideen, denn Karl Marx war kein Marxist!<br />
Foto: Anders Balari.</p></div>
<p>Zugegeben, “Das Kapital” ist keine leichte Kost und beim “Manifest der kommunistischen Partei” schießt der Angstschweiß förmlich aus den durch gründliche Konditionierung und den üblen Missbrauch des Begriffs “Kommunismus” weit geöffneten Poren. Schade, denn die Beobachtungen, Schlussfolgerungen und Ideen von Karl Marx sind hochaktuell und potenziell heilsam, was sich leicht erkennen ließe, wenn man seine Aufmerksamkeit einer “Marx-Essenz” zuwenden könnte, statt sich durch viele Seiten “quälen” zu müssen.</p>
<p>Vielleicht spielten ähnliche Überlegungen eine Rolle, als der Historiker, Autor und Aktivist Howard Zinn den Entschluss fasste, sein Stück “Marx in Soho” zu schreiben. Es stammt aus dem Jahr 1999 und es ist eine solche Essenz, vorgetragen von Karl Marx selbst – denn er darf zu diesem Zweck knappe eineinhalb Stunden zu uns zurückkehren. Freilich mit der Auflage: “Nur keine Agitation!”. Freilich fällt ihm das schwer, wenig überraschend vor allem dann, wenn der Missbrauch seiner Ideen zur Sprache kommt.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>“Nur keine Agitation!”</strong></h3>
<p><div id="attachment_7448" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/20130503-_MG_9488_flickr-2-300x200.jpg" alt="" title="So sehen nützliche Idioten in Wahrheit aus. Allein, sie wissen es nicht. Foto: Anders Balari." width="300" height="200" class="size-medium wp-image-7448" /><p class="wp-caption-text">So sehen nützliche  Idioten in Wahrheit aus. Allein, sie wissen es nicht. Foto: Anders Balari.</p></div>
<p>Nun, Zinn ließ Marx an seiner alten Wirkungsstätte London Soho wiedergehen, Angelika Landwehr leitete ihn kurzerhand nach Hamburg Horn um. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Globalisierung ja kein Thema, sollte man meinen. Doch damit nicht genug, schlüpft sie auch selbst in die Rolle des aufgebrachten Denkers. Sollte das zu einem mehr oder minder kleinen Stückchen Befremdung führen, so braucht es nur eine schlappe Minute, um diese etwaige Heimsuchung mit subtilem Humor zu vertreiben: “Sie haben sich wenigstens nicht von all den Dummköpfen abschrecken lassen, die immer sagen: »Marx ist tot!« – Nun ich bin es…und bin es nicht. Ein Stück Dialektik für Sie!”.</p>
<p>Neben der Erörterung zentraler Elemente des Marxschen Denkens und dessen Missbrauchs, der sich in Teilen bereits zu Karl Marx’ Lebzeiten abzeichnete, gewährt Howard Zinn auch lohnende Einblicke in das Privatleben dieses umstrittenen und so oft missverstandenen Menschen.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>“…nur nicht das einzig Wahre, dass Kapitalismus als Angriff auf den menschlichen Geist Rebellion erzeugen MUSS!”</strong></h3>
<p>Angelika Landwehr gelang es, dieses Soloschauspiel auf in allen Belangen überzeugende Weise in ihr Zimmertheater zurückzuholen. Das mit britisch anmutendem schwarzem Humor unterfütterte Stück vertrug sich blendend mit Landwehrs Schauspielkunst. Und so entstand rasch jene ganz besondere Energie, die man etwa von den preisgekrönten Darbietungen Georg Schramms kennt. Eine Energie, die ein kleines Feuer für den notwendigen Wandel auch dort zu entfachen vermag, wo zuvor vielleicht nicht mal geeigneter Brennstoff vorhanden gewesen sein mag. Dieser Impuls wurde am Ende des Stücks dann gekonnt aufgegriffen: Mit der Aufforderung an das Publikum, bei einem Glas Sekt direkt auf der Bühne des Zimmertheaters ins Gespräch zu kommen und sich über das eben Gesehene auszutauschen. Genau das geschah an diesem Abend auch und setzte sich noch mehr als eine Stunde lang in der Kellerbar des Theaters fort.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fazit: Unterhaltsam, erhellend, aufwühlend, exzellent umgesetzt. Wem bislang Jahrzehnte der Finsternis und des Missbrauchs wertvoller Einsichten und Ideen einen ungetrübten Blick auf Karl Marx verwehrt haben, der sollte sich nicht erlauben, an dieser Inszenierung vorbeizukommen, vielmehr sollten sie oder er vorbeikommen und sich eineinhalb Stunden später darüber freuen, diese eineinhalb Stunden sehr gut investiert zu haben.</strong></p>
<p>Und nun noch – weil es zu diesem Stück passt, vor allem aber auch, weil es notwendig und wichtig ist – zur Entscheidung der Hamburger Kulturbehörde, dem Theater in der Washingtonallee keine Fördergelder mehr zukommen zu lassen. Dem Vernehmen nach ist nunmehr insbesondere die Auslastung maßgeblich dafür, ob ein Theater gefördert wird oder nicht. Die künstlerische Qualität wie vor allem auch die gesellschaftliche Funktion des kritischen Theaters scheinen keine Rolle zu spielen.</p>
<p>Man muss nicht studiert haben, um zu verstehen, dass anspruchsvolle, herausfordernde und wiederholt gesellschaftskritische Theaterkunst keine Massen anlockt. Leider wohl im Gegenteil: Im allgemeinen Gedudel der massenmedialen Einlullung und Verblödung großer Teile der Bevölkerung ist es meistens die seichte Unterhaltung, die viele Menschen anlockt – und sie von anspruchsvoller Kultur zunehmend fernhält.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>“Fliegen kann man nur gegen den Wind.” – Reinhard Mey</strong></h3>
<p>Eine Kulturbehörde, die diese Bezeichnung zu Recht trägt, hat für kulturelle Vielfalt zu sorgen. Und dafür, dass die Kunst ein gesellschaftlicher Reibebaum sein darf, auch auf die Gefahr hin, damit kommerziell hohe Risiken einzugehen. Wenn nun ein professionelles Kleinsttheater in vergleichsweise ungünstiger Lage künstlerisch wertvolle Arbeit leistet, dann wäre mein erster Gedanke als Förderer der Kultur angesichts der Besucherzahlen die Frage, wie ich – auch abseits von Fördergeldern – dabei helfen kann, diesem Theater zu mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zu verhelfen. Und nicht ganz im Gegenteil die betriebswirtschaftlich genährte Idee, für die Fördergelder eine Auslastung von mehr als 50% zu verlangen. Es ist sehr gefährlich, in Kunst und Kultur Maßstäbe aus der Wirtschaft anzusetzen. Aber was rede ich? Überzeugen Sie sich durch einen Besuch bei “Marx in Horn” doch einfach selbst von der hohen Qualität und helfen Sie Angelika Landwehr mit Ihrem Eintrittsgeld oder vielleicht sogar mit Ihrer Unterstützung bei der noch möglichen Abwendung der Einstellung der Förderung.</p>
<p style="text-align:left;">Anders Balari, 8. Mai 2013</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/73f79415661c40ab880eeb6fb5415f2e" width="1" height="1" alt=""></p>
<table style="border: none;">
<tr style="border: none;">
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</tr>
</table>
<p style="text-align:left;">Links:</p>
<p>“Marx in Horn” wird im Theater in der Washingtonallee noch bis 1. Juni 2013 jeweils donnerstags, freitags und samstags um 20 Uhr gezeigt. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite des <a href="http://www.theaterwashingtonallee.de/" target="_blank">Theaters in der Washingtonallee.</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/Theater-in-der-Washingtonallee/133939863348138?fref=ts" target="_blank">Theater in der Washingtonallee auf Facebook.</a></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Howard_Zinn" target="_blank">Howard Zinn</a> und sein Stück <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marx_in_Soho" target="_blank">“Marx in Soho”</a> auf Wikipedia.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/sets/72157633417955343/detail/" target="_blank">Hier</a> geht’s zu einer Fotostrecke des Stücks.</p>
<p>Mehr über den Autor und Photographen <a href="http://www.431verstaerker.de/" target="_blank">Anders Balari</a></p>
<p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/05/08/marx-in-horn-im-theater-in-der-washingtonallee/">Er wollte nach Soho, landete aber in Horn: Karl Marx ist wieder da!</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>RSA Animate – The Divided Brain</title>
		<link>http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/04/23/rsa-animate-the-divided-brain/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders Balari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[RSAnimate]]></category>
		<category><![CDATA[Funktion der Gehirnhälften]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnhälften]]></category>
		<category><![CDATA[Iain McGilchrist]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine überaus aufschlussreiche Zusammenfassung eines Vortags von Iain McGilchrist über die Funktionen und das Zusammenwirken der beiden Gehirnhälften: Mit einem vielleicht überraschenden Ergebnis, gemessen daran, was man lange Zeit geglaubt hat.</p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/04/23/rsa-animate-the-divided-brain/">RSA Animate – The Divided Brain</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-73790"></div></div><p>Eine überaus aufschlussreiche Zusammenfassung eines Vortags von Iain McGilchrist über die Funktionen und das Zusammenwirken der beiden Gehirnhälften: Mit einem vielleicht überraschenden Ergebnis, gemessen daran, was man lange Zeit geglaubt hat.</p>
<blockquote><p>“In this new RSA Animate, renowned psychiatrist and writer Iain McGilchrist explains how our ‘divided brain’ has profoundly altered human behaviour, culture and society.” – aus der Videobeschreibung auf YouTube</p></blockquote>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/dFs9WO2B8uI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kraftwerk Anerkennung: We Pimp The World! Projekt # 18</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mutmacherei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[We Pimp The World! by Mutmacherei]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[We Pimp The World]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Leistungsbemessung in unseren Schulen beruht auf Fehlersuche und Kritik, Stärken werden kaum benannt und es gibt keine Kultur, die uns das beibringt. Die Folgen äußern sich in einem systematischen Mangel an Anerkennung und Wertschätzung. Dem möchte <a title="IMeditateVienna: We Pimp The World! Projekt # 16" href="http://de.kw-a.com/" target="_blank"><strong>Kraftwerk Anerkennung</strong> </a>entgegenwirken: Der Online-Dienst zum Verfassen von strukturierter positiver Rückmeldung unterstützt und trainiert Private wie auch Unternehmen in Richtung <strong>Wertschätzungskultur</strong>.</p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/04/23/kraftwerk-anerkennung-we-pimp-the-world-projekt-18/">Kraftwerk Anerkennung: We Pimp The World! Projekt # 18</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-73740"></div></div><p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2012/12/wptw_logo_mav_01.png"> <img class="size-thumbnail wp-image-307 alignright" alt="WPTW_logo_mav_01" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2012/12/wptw_logo_mav_01.png?w=150&#038;h=150" width="150" height="150" /></a>Die Leistungsbemessung in unseren Schulen beruht auf Fehlersuche und Kritik, Stärken werden kaum benannt und es gibt keine Kultur, die uns das beibringt. Die Folgen äußern sich in einem systematischen Mangel an Anerkennung und Wertschätzung. Dem möchte <a title="IMeditateVienna: We Pimp The World! Projekt # 16" href="http://de.kw-a.com/" target="_blank"><strong>Kraftwerk Anerkennung</strong> </a>entgegenwirken: Der Online-Dienst zum Verfassen von strukturierter positiver Rückmeldung unterstützt und trainiert Private wie auch Unternehmen in Richtung <strong>Wertschätzungskultur</strong>.</p>
<p>Den Sand im Getriebe so mancher <strong>Unternehmenskultur</strong> haben die Betreiber*innen von <a href="http://de.kw-a.com/" target="_blank"><strong>Kraftwerk Anerkennung</strong></a>, kurz <a href="http://de.kw-a.com/" target="_blank"><strong>kW-A</strong></a>, am eigenen Leib kennen gelernt. Und nicht nur sie: Bei 80% der Menschen, die ein Unternehmen verlassen, ist mangelende Anerkennung der Grund. Nur knapp ein Fünftel geben an, für ihre Leistung Wertschätzung zu bekommen. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer*innen erfährt niemals positive Rückmeldung. Dass es sich bei den Folgen nicht nur um vernachlässigbare Befindlichkeiten handelt, spiegelt sich auch in Krankenstandsstatistiken wider: Menschen, die positive Rückmeldungen bekommen, sind deutlich <strong>gesünder</strong> als ihre unbelobten Zeitgenoss*innen. Empfangene Anerkennung führt zu einer Steigerung des <strong>Selbstwertgefühls</strong> und unterstützt in der persönlichen <strong>Entwicklung</strong>, da sie eine Ermutigung darstellt, Neues auszuprobieren.</p>
<p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/04/p1030945_web.jpg"><img class="size-full wp-image-891 alignleft" alt="P1030945_web" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/04/p1030945_web.jpg?w=584"   /></a>Das Erleben dieser Wirkmacht von vorhandener oder fehlender Anerkennung in seinem Job als IT-Manager hat <strong>Patrick Killmeyer</strong> schließlich dazu gebracht, kW-A ins Leben zu rufen. Als Spross einer Trainerfamilie, in der Wertschätzung das Fundament alles Tuns war, wollte Patrick nicht länger einer Kultur zusehen, die an menschlichen Grundbedürfnissen meilenweit vorbeigeht und dabei auch noch ignoriert, dass sie sich selbst schadet: Denn wertgeschätzte Mitarbeiter*innen sind loyaler und erbringen bessere Leistungen. Seine Frau <strong>Anne</strong>, Marketingspezialistin, war von der Idee gleich so begeistert, dass sie sich Hals über Kopf der Verbreitung von kW-A verschrieben hat. Dann kam noch <strong>Philipp Sackl</strong> dazu, seines Zeichens “Wertschätzungsmissionar” bei kW-A: Auch er kommt aus der IT-Branche und ist nun Feuer und Flamme dafür, über Wert und Nutzen von Anerkennung zu berichten und sammelt alle Studien und Forschungsergebnisse dazu.</p>
<p style="text-align:left;">Die drei betreiben nun gemeinsam einen <strong>Online-Dienst</strong>, der Menschen dabei unterstützt, anderen Anerkennung zu geben. Und zwar in strukturierter, schriftlicher Form. Das bedeutet, dass man auf der <a href="http://de.kw-a.com/" target="_blank"><strong>Plattform kW-A</strong></a> gleichzeitig darauf trainiert wird, Anerkennung so zu formulieren, dass sie vom Empfänger optimal aufgenommen werden kann und nicht etwa als herablassendes Lob oder diffuse Schönfärberei ankommt. Die <strong>Schriftform</strong> soll jenen Menschen, die <strong>Hemmungen</strong> haben Anerkennung persönlich auszusprechen, die Hand reichen und den ersten Schritt in ein wertschätzenderes Miteinander ermöglichen.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='360' src='https://www.youtube.com/embed/drfzmKiqAVs?version=3&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>Die <strong>strukturierte</strong> Form, in der man Anerkennung seit Ende letzten Jahres auf kW-A geben kann, baut auf der Erkenntnis auf, dass wahre Anerkennung aus <strong>drei wichtigen Elementen</strong> besteht:</p>
<ul>
<li>einer spezifischen <strong>Stärke</strong>, die man beim Gegenüber wahrgenommen hat</li>
<li>einer <strong>Konkretisierung</strong> – woran oder in welcher Situation hat man diese Stärke wahrgenommen</li>
<li>einem klaren <strong>Nutzen</strong>, den man aus dieser Stärke ziehen kann und der dem Anerkennungsempfänger verdeutlicht, wie sich die Stärke äußert und auswirkt.</li>
</ul>
<p><a href="http://de.kw-a.com/" target="_blank"><strong>kW-A</strong></a> stellt eine spezielle <strong>Eingabemaske</strong> zur Verfügung, die daran erinnert, keines dieser wesentlichen Elemente zu vergessen. Und stellt gleichzeitig eine <strong>Trainingsmöglichkeit</strong> zum Formulieren von Wertschätzung dar.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/04/anerkennung_wertschncc83tzung_kw-a_doping.jpg"><img class="size-full wp-image-892 aligncenter" alt="Anerkennung_WertschÑtzung_kW-A_Doping" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/04/anerkennung_wertschncc83tzung_kw-a_doping.jpg?w=584"   /></a></p>
<p>Das Team von kW-A ist überzeugt davon, dass man mit Anerkennung gar nicht früh genug starten kann. Deshalb gibt es eine Kooperation mit <a href="http://www.lehrlingspower.at/" target="_blank"><strong>Lehrlingspower</strong></a>, einem Netzwerk, das Unternehmen in der Lehrlingsausbildung unterstützen möchte. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit bekommen <strong>Ausbildner</strong> den Online-Dienst kW-A <strong>gratis</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Den <a href="http://de.kw-a.com/" target="_blank"><strong>Online-Dienst kW-A</strong></a> gibt es für Privatpersonen wie auch für Firmen. Im Privatbereich gibt es ein ausgeklügeltes <strong>Credit-System</strong> – wenn man ausreichend Anerkennung in die Welt bringt, kann man den Dienst kostenfrei nützen. Wer allerdings nur Wertschätzung einheimsen und keine aussprechen will, muss früher oder später Credits kaufen. Das Ziel im Unternehmensbereich ist die Verbesserung der <strong>Firmenkultur</strong> durch mehr Anerkennung.</p>
<p>Nun gilt es, nicht nur die Plattform kW-A, sondern auch das Thema Anerkennung in seiner breiten Bedeutung zunächst im deutschsprachigen Raum gut zu etablieren. Danach möchte das Team von kW-A gerne auch den <strong>internationalen</strong> Markt erschließen. Weiters ist für die Zukunft auch eine <strong>Mobilversion</strong> von kW-A geplant. Doch zunächst freut sich Kraftwerk Anerkennung auf viele mutige <strong>Unternehmen</strong>, die sich auf die Veränderung ihrer Kultur in Richtung Wertschätzung freudig einlassen.<strong> </strong></p>
<p>Patrick, Anne und Philipp nützen ihre Plattform kW-A auch <strong>intern</strong>, um einander Anerkennung zu geben: “Dadurch lernen wir <strong>neue Stärken</strong> an uns selbst kennen, denken bewusster über unser Handeln nach und schärfen unseren Sinn dafür,” erklärt “Wertschätzungsmissionar” Philipp begeistert. <strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Wie können wir alle mithelfen das Projekt zu pimpen?</strong></p>
<p><strong>Die ersten Schritte</strong>: Folgt We Pimp The World! auf <strong><a href="http://www.facebook.com/WePimpTheWorld" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a href="https://twitter.com/mutmacherei" target="_blank">Twitter</a> </strong>#wptw #krawe, wo wir laufend über <strong><a href="http://de.kw-a.com/" target="_blank">Kraftwerk Anerkennung</a><strong> </strong></strong>berichten werden.</p>
<p>Wenn ihr <strong><a href="http://de.kw-a.com/" target="_blank">Kraftwerk Anerkennung</a></strong> eure Begeisterung zeigen wollt, drückt gleich mal das <strong>“Gefällt mir”</strong>-Knöpfchen auf <a href="http://www.facebook.com/KraftwerkAnerkennung" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a>.</p>
<p><strong>And now let’s go: We Pimp The World!</strong></p>
<p><strong>Facebook</strong>: <a href="https://www.facebook.com/WePimpTheWorld" target="_blank">http://www.facebook.com/WePimpTheWorld</a></p>
<p><strong>Twitter</strong>: <a href="https://twitter.com/mutmacherei" target="_blank">@mutmacherei</a></p>
<p>—————————————————-</p>
<p><strong>Links zum Kraftwerk Anerkennung:</strong></p>
<p><strong>Website</strong>: <a href="http://de.kw-a.com/" target="_blank">http://de.kw-a.com/</a></p>
<p><strong>Facebook</strong>: <a href="http://www.facebook.com/KraftwerkAnerkennung" target="_blank">http://www.facebook.com/KraftwerkAnerkennung</a></p>
<p><strong>Youtube</strong>: <a href="http://www.youtube.com/KraftwerkAnerkennung" target="_blank">http://www.youtube.com/KraftwerkAnerkennung</a></p>
<p><strong>Twitter</strong>: <a href="https://twitter.com/kW_Anerkennung" target="_blank">@kW_Anerkennung</a></p>
<p><strong>Beitrag von diemutmacherei, gepostet unter<br /><a href="https://mutmacherei.wordpress.com/2013/04/22/kraftwerk-anerkennung-we-pimp-the-world-projekt-18/" target="_blank">https://mutmacherei.wordpress.com/2013/04/22/kraftwerk-anerkennung-we-pimp-the-world-projekt-18/</a></strong></p>
<p><strong>WICHTIGER HINWEIS: Statt unserer Creative Commons Lizenz (“CC BY-NC-ND 3.0″) hier im 431verstaerker e-magazine, gelten für diesen Beitrag die urheberrechtlichen Bestimmungen von mutmacherei.wordpress.com</strong></p>
<p><strong>Mehr Infos zur Mutmacherei unter: <a href="http://mutmacherei.net/" target="_blank">http://mutmacherei.net/</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spannende und emotionale Dampferfahrt im kleinen Hoftheater – Agatha Christies “Tod auf dem Nil”</title>
		<link>http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/04/08/spannende-und-emotionale-dampferfahrt-im-kleinen-hoftheater-agatha-christies-tod-auf-dem-nil/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 07:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Mahfouz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension Theateraufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Agatha Christie]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Frers]]></category>
		<category><![CDATA[Bärbel Stieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnenstück. Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[das kleine hoftheater]]></category>
		<category><![CDATA[Gaby Wittpohl]]></category>
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		<category><![CDATA[hoftheater]]></category>
		<category><![CDATA[ines hubert]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Raygrotzki]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Felske]]></category>
		<category><![CDATA[Norman Deppe]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Lenkey]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[Tod auf dem Nil. Theaterstück]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Hartmann]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>5. April 2013 im kleinen Hoftheater: Die Rechnung ging auf, denn alle Plätze des Theaters waren zur Abfahrt des Raddampfers entlang des Nils belegt und das Publikum wurde nicht enttäuscht, denn mit an Bord waren reiche, berühmte, schrullige und mysteriöse Personen. Doch wem von ihnen ist ein Mord zuzutrauen? Agatha Christie selbst adaptierte ihren Roman,<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/04/08/spannende-und-emotionale-dampferfahrt-im-kleinen-hoftheater-agatha-christies-tod-auf-dem-nil/">[weiterlesen ...]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/04/08/spannende-und-emotionale-dampferfahrt-im-kleinen-hoftheater-agatha-christies-tod-auf-dem-nil/">Spannende und emotionale Dampferfahrt im kleinen Hoftheater – Agatha Christies “Tod auf dem Nil”</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-73310"></div></div><p style="text-align: justify;"><strong>5. April 2013 im kleinen Hoftheater: Die Rechnung ging auf, denn alle Plätze des Theaters waren zur Abfahrt des Raddampfers entlang des Nils belegt und das Publikum wurde nicht enttäuscht, denn mit an Bord waren reiche, berühmte, schrullige und mysteriöse Personen. Doch wem von ihnen ist ein Mord zuzutrauen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Agatha Christie selbst adaptierte ihren Roman, der 1978 hochkarätig besetzt (Sir Peter Ustinov, Mia Farrow, David Niven, Angela Lansbury, Jane Birkin, Bette Davis, George Kennedy, Maggie Smith u.v.a.) verfilmt wurde, für die Theaterbühne. Die Bestseller-Autorin änderte bei diesem Genre-Wechsel eine Menge, doch gleichwohl funktioniert auch das Bühnenstück. Die Premiere fand zwar schon 1946 statt, doch an Emotionalität hat der Stoff auch heute noch nichts verloren.</p>
<p><div id="attachment_7349" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/8630944752/in/set-72157633189355995" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto1-199x300.jpg" alt="" title="In den Flitterwochen: Kay und Simon (Gaby Wittpohl und Norman Deppe)" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-7349" /></a><p class="wp-caption-text">In den Flitterwochen: Kay und Simon (Gaby Wittpohl und Norman Deppe). Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt:</strong> <em>Kay und Simon machen in ihren Flitterwochen eine kleine Weltreise, doch leider taucht Simons Ex-Verlobte Jackie, die auch Kays Ex-Beste-Freundin ist, überraschenderweise überall dort auf, wo die Turteltauben sich niederlassen und verdirbt ihnen so ihre Eheidylle von Anfang an. Die Honeymooner sind daher mehr als zufrieden, als sie Jackie austricksen und an Bord eines Nildampfers gehen, um endlich einmal ungestört sein zu können. Nach Ablegen des Schiffs stellen sie jedoch fest, dass Jackie nicht auf ihren Ablenkungsversuch hereingefallen ist. Als die Situation eskaliert und ein Mord geschieht, ist Jackie die Hauptverdächtige. Doch zu ihrem Glück hat sie ein wasserdichtes Alibi. Doch welches Mitglied der merkwürdigen Reisegesellschaft hätte noch ein Motiv für den Mord haben können?</em></p>
<div id="attachment_7356" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/8630948182/in/set-72157633189355995" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto6-300x126.jpg" alt="" title="An Deck ist nicht alles, wie es sein sollte. (v. l. Bärbel Stieg, Ines Hubert, Norman Deppe, Marc Felske, Wolfgang Hartmann und Robert Lenkey)" width="500" height="326" class="size-medium wp-image-7356" /></a><p class="wp-caption-text">An Deck ist nicht alles, wie es sein sollte. (v. l. Bärbel Stieg, Ines Hubert, Norman Deppe, Marc Felske, Wolfgang Hartmann und Robert Lenkey) Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Bühnenbild, das Deck des Nilraddampfers, auf dem die gesamte Handlung spielte, war wieder einmal sehr gelungen. Die Scheinwerfer vervollständigten die Illusion der warmen Wüstensonne und verursachten sofort ein Wohlgefühl. Als dann noch das offensichtlich verliebte Pärchen Simon und Kay die Bühne betrat, schien die Welt in Ordnung. Doch schon sehr bald merkte der Zuschauer, dass das perfekte Bild eine gehörige Schieflage hat. Lügen, Intrigen und unterdrückte Emotionen ließen sich hinter den hübschen Fassaden rasch vermuten. Die Besetzung von <a href="http://www.henrike-fehrs.de/" target="_blank">Henrike Fehrs</a> als Jacqueline de Severac (Jackie) ist für das kleine Hoftheater ein absoluter Glücksfall. Die junge Schauspielerin verschmolz sofort mit ihrer Rolle der verlassenen, verbitterten, kämpferischen, verletzlichen und gefährlichen Frau und ließ alle Facetten ihres Könnens in ihre Rolle einfließen.</p>
<p><div id="attachment_7353" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/8630946314/in/set-72157633189355995" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto3-199x300.jpg" alt="" title="Jackie (Henrike Fehrs) sinnt auf Rache." width="199" height="300" class="size-medium wp-image-7353" /></a><p class="wp-caption-text">Jackie (Henrike Fehrs) sinnt auf Rache. Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu Norman Deppe, dem man nicht ganz den verliebten Ehemann Simon abnahm und der offenbar Probleme hatte, in seine Rolle zu finden, war Henrike Fehrs ganz in ihrem Element. Norman Deppes Spiel wirkte aufgesetzt, er schaffte es am Premierenabend leider nicht, sich in gewohnter Authentizität zu präsentieren. Das kleine Hoftheater verlangte dem Publikum viel Vorstellungskraft ab, als erklärt wurde, dass Gaby Wittpohl als Kay Mostyn eine Schulfreundin der immerhin wesentlich jüngeren Henrike Fehrs sein soll. Auch soll im Stück Jackie neben Kay verblassen, so wie “der Mond verblasst, wenn die Sonne aufgeht”. Dieser dramaturgisch wichtige und von Agatha Christie unter anderem zur Irreführung des Publikums ersonnene Aspekt, geht durch die Besetzungsentscheidung verloren. Es ist wenig glaubwürdig, dass Jackie neben Kay verblassen würde und Simon sie für seine Frau verlassen hätte. Auch zeigte Gaby Wittpohl weder das arrogante Verhalten der verwöhnten Tochter eines Industriellen, die immer bekommen und sich genommen hat, was sie wollte, noch die für diese Rolle notwendige Portion Charisma. Es war nicht erkennbar, ob dies auf die Regiearbeit zurückzuführen war oder am Spiel von Gaby Wittpohl lag.</p>
<p><div id="attachment_7355" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/8630947978/in/set-72157633189355995" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto5-300x200.jpg" alt="" title="Louise (Bärbel Stieg) berichtet Mr. Miller (Marc Felske) hysterisch, was sie gesehen hat." width="300" height="200" class="size-medium wp-image-7355" /></a><p class="wp-caption-text">Louise (Bärbel Stieg) berichtet Mr. Miller (Marc Felske) hysterisch, was sie gesehen hat. Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align: justify;">Robert Lenkey als Pater Attenborough überzeugte in seiner Rolle als Kays Finanzverwalter und durchtriebener Fuchs, der nach dem Mord versucht, die Fäden zu entwirren. Großartig war Bärbel Stieg als Kays Zofe Louise, die sich mit ihrem französischem Akzent und dem wunderbar gespielten kessen Verhalten ein großes Lob verdient hat. Bärbel Stieg und auch Marc Felske als undurchsichtiger Mr. Miller füllten ihre Rollen mit viel Leben und brachten auch in stummen Momenten durch ihr hervorragendes Minenspiel viel zum Ausdruck.</p>
<p><div id="attachment_7354" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/8630947014/in/set-72157633189355995" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto4-300x200.jpg" alt="" title="Jackie (Henrike Fehrs) versucht, Christina (Anja Frers) auf ihre Seite zu ziehen." width="300" height="200" class="size-medium wp-image-7354" /></a><p class="wp-caption-text">Jackie (Henrike Fehrs) versucht Christina (Anja Frers) auf ihre Seite zu ziehen. Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auch Wolfgang Hartmann gelang die Darstellung des stets nervösen Dr. Agropulus sehr gut. Für einige Lacher, die dem Stück Antrieb und ein wenig Leichtigkeit verliehen, sorgten Ines Hubert als Miss Foliot-Foulkes und Anja Frers als Christina Grant, die einmal ganz entgegen ihres bei vorherigen Aufführungen bekannten sprühenden Temperaments überzeugend die sittsame, schüchterne und auch trudschige Jungfrau spielte.</p>
<p><div id="attachment_7351" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/8630950918/in/set-72157633189355995" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto2-300x199.jpg" alt="" title="Eine gebrochene Frau: Henrike Fehrs (hier mit Robert Lenkey) zieht alle Register und überzeugt mit Leichtigkeit" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-7351" /></a><p class="wp-caption-text">Eine gebrochene Frau: Henrike Fehrs zieht alle Register und überzeugt mit Leichtigkeit.<br />
Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: </strong>Dem Schauspieler Jens Raygrotzki, der hier als Regisseur fungiert, gelingt trotz der oben genannten Kritikpunkte ein unterhaltsamer Krimi-Abend. Auch für diejenigen unter uns, die den Film kennen und lieben, ist die Aufführung des kleinen Hoftheaters sehenswert. Allein die mutige Darstellung Henrike Fehrs’ Jackie, der das Biest ebenso gut gelingt wie die verletzte Seele, lohnt den Theaterbesuch. Nicht verpassen!</p>
<p style="text-align: left;">Laila Mahfouz, 7. April 2013</p>
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<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3596165415&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
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<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0030I21H4&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: left;">Links:</p>
<p>“Tod auf dem Nil” wird im kleinen Hoftheater noch bis 28. April 2013 jeweils freitags, samstags und sonntags um 20 Uhr (sonntags um 16 Uhr) gezeigt. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite des <a href="http://www.hoftheater.de/" target="_blank">kleine Hoftheaters.</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/kleineshoftheater?ref=ts&amp;fref=ts" target="_blank">Das kleine Hoftheater auf Facebook.</a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/sets/72157633189355995/" target="_blank">Hier </a>geht es zur Fotostrecke des Theaterstücks.</p>
<p>Mehr über die Autorin <a href="http://www.lailamahfouz.de/" target="_blank">Laila Mahfouz</a></p>
<p>Mehr über den Photographen <a href="http://www.431verstaerker.de/" target="_blank">Anders Balari</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/fca688e41c254e588084bf8acd25565a" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/04/08/spannende-und-emotionale-dampferfahrt-im-kleinen-hoftheater-agatha-christies-tod-auf-dem-nil/">Spannende und emotionale Dampferfahrt im kleinen Hoftheater – Agatha Christies “Tod auf dem Nil”</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunftsbibliothek: We Pimp The World! Projekt # 14</title>
		<link>http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/29/zukunftsbibliothek-we-pimp-the-world-projekt-14/</link>
		<comments>http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/29/zukunftsbibliothek-we-pimp-the-world-projekt-14/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 08:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mutmacherei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[We Pimp The World]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p>Ein ganz besonderes Service stellt die <a href="http://www.zukunftsbibliothek.org/" target="_blank"><strong>Zukunftsbibliothek</strong></a> jenen Menschen zur Verfügung, die eine bessere Zukunft gestalten möchten: Bücher aus den <strong>Themenbereichen</strong> Nachhaltigkeit, Entrepreneurship, Gesellschaftsentwicklung, soziale Technologien und Potenzialentwicklung warten als private Dauerleihgaben darauf, eine wachsende Leser*innenschaft zu inspirieren und bei der Umsetzung von konkreten <strong>Projekten</strong> zu unterstützen.</p></p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/29/zukunftsbibliothek-we-pimp-the-world-projekt-14/">Zukunftsbibliothek: We Pimp The World! Projekt # 14</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-73270"></div></div><p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2012/12/wptw_logo_mav_01.png"> <img class="size-thumbnail wp-image-307 alignright" alt="WPTW_logo_mav_01" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2012/12/wptw_logo_mav_01.png?w=150&#038;h=150" width="150" height="150" /></a>Ein ganz besonderes Service stellt die <a href="http://www.zukunftsbibliothek.org/" target="_blank"><strong>Zukunftsbibliothek</strong></a> jenen Menschen zur Verfügung, die eine bessere Zukunft gestalten möchten: Bücher aus den <strong>Themenbereichen</strong> Nachhaltigkeit, Entrepreneurship, Gesellschaftsentwicklung, soziale Technologien und Potenzialentwicklung warten als private Dauerleihgaben darauf, eine wachsende Leser*innenschaft zu inspirieren und bei der Umsetzung von konkreten <strong>Projekten</strong> zu unterstützen.</p>
<p><strong><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/logo-hintergrund-rot.png"><img class=" wp-image-825 alignleft" alt="Logo Hintergrund rot" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/logo-hintergrund-rot.png?w=210&#038;h=186" width="210" height="186" /></a>Speziell</strong> sind die <strong>Themen</strong>, mit denen sich die <strong><a href="http://www.zukunftsbibliothek.org/" target="_blank">Zukunftsbibliothek</a> </strong>verschrieben hat, und speziell ist auch die <strong>Zielgruppe</strong>, für die sie geschaffen wurde: „Spannende Bücher von spannenden Menschen für spannende Menschen” lautet ein Slogan der Bücherei für den Wandel. Die Zukunftsbibliothek bestärkt gesellschaftlich engagierte Menschen dabei, Ideen zu finden, zu konkretisieren und auf den Boden zu bringen.</p>
<p>Vor allem Letzteres ist der Bibliothek ein Anliegen: Ein starker Fokus liegt auf <strong>Unternehmertum</strong>, allerdings nicht in Richtung ausschließliche Profitorientierung, sondern um wirtschaftlich funktionierende Betriebe und Organisationen mit ökologischem oder sozialen <strong>Mehrwert</strong> aufzubauen. Denn beim Träumen allein soll es nicht bleiben: Die Bibliothek soll ein Mosaikstein auf dem Weg zu einer <strong>Universität</strong> für <strong>nachhaltige Entrepreneurship</strong> sein.</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/robert-jungk-bibliothek_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-828 alignleft" alt="Robert Jungk Bibliothek_klein" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/robert-jungk-bibliothek_klein.jpg?w=300&#038;h=300" width="300" height="300" /></a>Die <strong>Idee</strong> der <a href="http://www.zukunftsbibliothek.org/" target="_blank"><strong>Zukunftsbibliothek</strong></a> stammt von <strong>Josef Kreitmayer</strong>, einem in Wien lebenden Soziologen aus Niederösterreich. Josef ist “in der Szene” alles andere als ein Unbekannter. Mit Hilfe seines großen Netzwerks aus Mitgestalter*innen des Wandels konnte die Idee in kurzer Zeit Gestalt annehmen und umgesetzt werden: Anfang März wurde die Zukunftsbibliothek in Wien-Wieden in den Räumen von <strong><a href="http://unitedcreations.org/" target="_blank">United Creations</a></strong> eröffnet.</p>
<p style="text-align:left;">Und wie sieht das ganze in der Praxis aus? <strong>1.200 Bücher</strong> stehen bereits bunt und vielfältig in Reih und Glied und sind, wie es sich für eine Bibliothek geziemt, auch katalogisiert. Die Werke stammen aus <strong>Privatbesitz</strong> von Menschen, die ihr Wissen und ihre Ressourcen gerne mit anderen teilen, und stehen der Zukunftsbibliothek als Dauerleihgabe zur Verfügung. Die Entlehner*innen zahlen einen <strong>Mitgliedsbeitrag</strong> bei der Bücherei.</p>
<p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/dsc_0239.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-823" alt="DSC_0239" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/dsc_0239.jpg?w=584&#038;h=879" width="584" height="879" /></a></p>
<p>Die <strong>Regale</strong> für die Bücherei wurden selbst gefertigt, mit viel Unterstützung von Freund*innen, Familie und den “Netzwerken des Wandels”. Und damit die Freude, die es beim Handwerken gab, geteilt werden kann, gibt’s ein kleines <strong>Video</strong> davon:</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='360' src='https://www.youtube.com/embed/PerAPCyUvpg?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>Um die Bücherverwaltung mit Hilfe eines professionellen <strong>Programms</strong> verbessern sowie mehr <strong>Regalplatz</strong> zur Verfügung stellen zu können, wirbt die Zukunftsbibliothek auf der Crowdfunding-Plattform <a href="http://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/details/projekt/458/" target="_blank"><strong>Respekt.net</strong></a> aktuell um finanzielle Beiträge aus der Zivilgesellschaft.<strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Wie können wir alle mithelfen das Projekt zu pimpen?</strong></p>
<p><strong>Die ersten Schritte</strong>: Folgt We Pimp The World! auf <strong><a href="http://www.facebook.com/WePimpTheWorld" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a href="https://twitter.com/mutmacherei" target="_blank">Twitter</a> </strong>#wptw #zukb, wo wir laufend über die <strong><a href="http://www.zukunftsbibliothek.org/" target="_blank">Zukunftsbibliothek</a><strong> </strong></strong>berichten werden.</p>
<p>Wenn ihr der <a href="http://www.zukunftsbibliothek.org/" target="_blank"><strong>Zukunftsbibliothek</strong></a> eure Begeisterung zeigen wollt, drückt gleich mal das <strong>“Gefällt mir”</strong>-Knöpfchen auf <a href="https://www.facebook.com/Zukunftsbibliothek" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a>.</p>
<p>Doch eure wahre Begeisterung könnt ihr in der <a href="http://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/details/projekt/458" target="_blank"><strong>Respekt.net-Kampagne</strong></a> ausleben.</p>
<p><strong>And now let’s go: We Pimp The World!</strong></p>
<p><strong>Facebook</strong>: <a href="https://www.facebook.com/WePimpTheWorld" target="_blank">http://www.facebook.com/WePimpTheWorld</a></p>
<p><strong>Twitter</strong>: <a href="https://twitter.com/mutmacherei" target="_blank">@mutmacherei</a></p>
<p>—————————————————-</p>
<p><strong>Links zur Zukunftsbibliothek:</strong></p>
<p><strong>Blog / Website</strong>: <a href="http://www.zukunftsbibliothek.org/" target="_blank">http://www.zukunftsbibliothek.org/</a></p>
<p><strong>Respekt.net-Kampagne</strong>: <a href="http://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/details/projekt/458" target="_blank">http://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/details/projekt/458</a></p>
<p><strong>Facebook</strong>: <a href="http://www.facebook.com/Zukunftsbibliothek" target="_blank">http://www.facebook.com/Zukunftsbibliothek</a></p>
<p><strong>Twitter</strong>: <a href="https://twitter.com/ZukunftsBib" target="_blank">@ZukunftsBib</a></p>
<p><strong>Beitrag von diemutmacherei, gepostet unter<br /><a href="https://mutmacherei.wordpress.com/2013/03/17/soulbottles-we-pimp-the-world-projekt-13/" target="_blank">https://mutmacherei.wordpress.com/2013/03/17/soulbottles-we-pimp-the-world-projekt-13/</a></strong></p>
<p><strong>WICHTIGER HINWEIS: Statt unserer Creative Commons Lizenz (“CC BY-NC-ND 3.0″) hier im 431verstaerker e-magazine, gelten für diesen Beitrag die urheberrechtlichen Bestimmungen von mutmacherei.wordpress.com</strong></p>
<p><strong>Mehr Infos zur Mutmacherei unter: <a href="http://mutmacherei.net/" target="_blank">http://mutmacherei.net/</a></strong></p>
<p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/29/zukunftsbibliothek-we-pimp-the-world-projekt-14/">Zukunftsbibliothek: We Pimp The World! Projekt # 14</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Begeisterte Zuhörer im Übel &amp; Gefährlich: Joey Goebel las aus seinem aktuellen Buch “Ich gegen Osborne”</title>
		<link>http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/19/begeisterte-zuhorer-im-ubel-gefahrlich-joey-goebel-liest-aus-seinem-aktuellen-buch-ich-gegen-osborne/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 16:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Mahfouz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension Buch & Lesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
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		<category><![CDATA[Torture the Artist]]></category>
		<category><![CDATA[Übel & Gefährlich]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>18. März 2013 im Übel &#38; Gefährlich: Joey Goebel präsentierte seinen neuen Roman “Ich gegen Osborne” mit Musik, viel Witz und Energie sowie einem ausdrucksstarken Robert Stadlober an seiner Seite. Nach mehr oder weniger anstrengenden Tagen auf der Leiziger Buchmesse sehnte sich Joey Goebel vermutlich ebenso nach Ruhe und Entspannung wie ich. Der amerikanische Autor,<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/19/begeisterte-zuhorer-im-ubel-gefahrlich-joey-goebel-liest-aus-seinem-aktuellen-buch-ich-gegen-osborne/">[weiterlesen ...]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/19/begeisterte-zuhorer-im-ubel-gefahrlich-joey-goebel-liest-aus-seinem-aktuellen-buch-ich-gegen-osborne/">Begeisterte Zuhörer im Übel &amp; Gefährlich: Joey Goebel las aus seinem aktuellen Buch “Ich gegen Osborne”</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-72810"></div></div><p style="text-align: justify;"><strong>18. März 2013 im Übel &amp; Gefährlich: Joey Goebel präsentierte seinen neuen Roman “Ich gegen Osborne” mit Musik, viel Witz und Energie sowie einem ausdrucksstarken Robert Stadlober an seiner Seite.</strong></p>
<p><div id="attachment_7289" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/8571665842/in/set-72157633034923136/" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/03/Joey-Goebel-4-199x300.png" alt="" title="Als Vorgeschmack auf das Album &quot;Come fail with me&quot; präsentierte Dr. Lawyer (Joey Goebel) ein paar Songs" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-7289" /></a><p class="wp-caption-text">Als Vorgeschmack auf das Album "Come fail with me" präsentierte Dr. Lawyer (Joey Goebel) ein paar Songs. Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nach mehr oder weniger anstrengenden Tagen auf der Leiziger Buchmesse sehnte sich Joey Goebel vermutlich ebenso nach Ruhe und Entspannung wie ich. Der amerikanische Autor, der mit dieser Lesung in Hamburg seine einwöchige Lesereise durch den deutschsprachigen Raum beendete, ließ sich jedoch ebenso wie seine Zuhörer weder von Schnee und Kälte noch von Erschöpfung abhalten, seinen neuen, langerwarteten Roman “Ich gegen Osborne” im Übel &amp; Gefährlich zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Mini-Gitarre betrat der Ururenkel deutscher Auswanderer die Bühne und schmetterte seinen überraschten Zuhörern als Auftakt ein kritisches Lied für eine bessere Welt entgegen. Sein erstes Album “Come fail with me” will er 2013/2014 veröffentlichen. Dem Applaus nach zu urteilen, schien das Hamburger Publikum nach diesem Vorgeschmack, bereits Appetit darauf zu entwickeln.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3257068530/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3257068530&#038;linkCode=as2&#038;tag=431verstaerma-21" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/03/Goebel-Joey_Ich-gegen-Osborne-190x300.jpg" alt="" title="Ich gegen Osborne" width="190" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-7282" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=431verstaerma-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3257068530" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
<p style="text-align: justify;">“Ich gegen Osborne” erzählt auf knapp 430 Seiten einen folgenschweren Tag im Leben des Highschool-Schülers James Weinbach, für den an diesem speziellen Tag nach den Frühlingsferien die Welt zusammenbricht. Der Mikrokosmos der Highschool wird für den immer gut gekleideten Außenseiter James zu einem Alptraum, den er als Ich-Erzähler in gewohnter Goebel-Manier schildert. Gern folgt der Leser den nur scheinbar verrückten Gedankengängen dieses Schöngeistes, der – ebenso wie der Autor selbst – in all seiner altmodischen Höflichkeit seiner Zeit dennoch einen ganzen Sprung voraus ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Joey Goebel bekannte im Interview mit Natascha Geier, dass 50 % von ihm selbst auch im Roman zu finden sind.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>“I am not alone in being old-fashioned.”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich erschreckend war Joey Goebels Aussage, dass Leser in den Vereinigten Staaten heute schon als Freaks gelten: “Buying and reading a novel is an act of freakiness!” Nicht verwunderlich ist daher, dass die Bücher dieses aussergewöhnlichen Autors hierzulande hohe Wellen schlagen, während sie in den USA weitestgehend unbeachtet bleiben. Für den Markt, den ihm sein deutschsprachiges Publikum bietet, bedankte sich Joey Goebel ganz besonders.</p>
<p><div id="attachment_7292" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/8570570611/in/set-72157633034923136/" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/03/Joey-Goebel-und-Robert-Stadlober-2-300x198.png" alt="" title="Zwei vom gleichen Schlag: Joey Goebel und Robert Stadlober" width="300" height="198" class="size-medium wp-image-7292" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei vom gleichen Schlag: Joey Goebel und Robert Stadlober. Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align: justify;">Robert Stadlober, der Joey Goebel schon die ganze Woche auf seiner Lesereise durch den deutschsprachigen Raum begleitet hatte, trug die Passagen aus “Ich gegen Osborne” mit der gleichen Begeisterung vor wie der Autor selbst den Original-Text. Robert Stadlober zeigte nach seiner gelungenen Präsentation bei der <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2012/02/21/lesung-buchpremiere-pampa-blues-von-rolf-lappert-im-herzen-sind-wir-doch-alle-noch-16/" target="_blank">Buchpremiere</a> von “Pampa Blues” (Rolf Lappert) vor einem Jahr einmal mehr sein großes Können und seine ausdrucksstarke wie einfühlsame Verschmelzung mit einem ganz besonderen Protagonisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie in seinen Vorgängern klingt auch in diesem neuen Roman von Joey Goebel die leise Sehnsucht nach einem anderen Leben in Deutschland an. Der Autor lernt seit einigen Jahren Deutsch, da ihn die Sprache seiner Vorfahren, die er als “brutal but beautiful” bezeichnet, fasziniert. Wie er berichtete, findet er derzeit allerdings nur noch etwa zwei Minuten am Tag Zeit für diese Leidenschaft, da ihn sein kleiner Sohn Adam voll in Beschlag nimmt. Er kündigte daher augenzwinkernd an, sich in der nächsten Zeit mehr auf das Schreiben von Kurzgeschichten zu verlegen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>“For now I am focussing on short stories!”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ganz offensichtlich war Natascha Geier Daniel Kehlmanns Roman “Ruhm” nicht vertraut, denn sie stellte Joey Goebel dieselbe Frage, die laut Kehlmanns Alter Ego, Leo Richter, Autoren immer und überall von jedermann gestellt wird: “Where did you get the idea for the novel?” An dieser Stelle möchte ich daher eine kleine Entschuldigung für meine Lachsalve einstreuen. Falls die Deutschkenntnisse doch noch nicht ausreichen sollten, möchte ich Joey Goebel die Übersetzung als Lesetipp ans Herz legen – “Fame: A Novel in Nine Episodes”. Für einen Autor mit Humor ist “Ruhm” sicherlich ein Vergnügen.</p>
<p><div id="attachment_7288" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/8570570141/in/set-72157633034923136" target="_blank"><img src="http://www.431verstaerker-magazin.de/wp-content/uploads/2013/03/Joey-Goebel-1-300x199.png" alt="" title="Alfred Douglas als Alter Ego von Joey Goebel alias James Weinbach" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-7288" /></a><p class="wp-caption-text">Alfred Douglas als Alter Ego von Joey Goebel alias James Weinbach. Foto: Anders Balari</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: </strong>Ein gelungener Abend mit einem gut gelaunten Autor, der zu jedem Schabernack bereit war. Joey Goebel legt einen neuen faszinierenden Roman vor, der von Robert Stadlober wunderbar gelesen und vom Hamburger Publikum im besonderen Ambiente des Bunkers Feldstraße begeistert aufgenommen wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Laila Mahfouz, 19. März 2013</p>
<table style="border: none;">
<tbody>
<tr style="border: none;">
<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3257068530&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
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<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3257236476&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
<td style="border: none;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=431verstaerma-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=325723662X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: left;">Links:</p>
<p>Website von <a href="http://joeygoebel.com/" target="_blank">Joey Goebel</a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/andersbalari/sets/72157633034923136/with/8570570611/" target="_blank">Hier </a>geht es zur Fotostrecke der Veranstaltung.</p>
<p>Mehr über die Autorin <a href="http://www.lailamahfouz.de/" target="_blank">Laila Mahfouz</a></p>
<p>Mehr über den Photographen <a href="http://www.431verstaerker.de/" target="_blank">Anders Balari</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/b64f916ee50f4e02ac4091ede6c0c8d0" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/19/begeisterte-zuhorer-im-ubel-gefahrlich-joey-goebel-liest-aus-seinem-aktuellen-buch-ich-gegen-osborne/">Begeisterte Zuhörer im Übel &amp; Gefährlich: Joey Goebel las aus seinem aktuellen Buch “Ich gegen Osborne”</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Soulbottles: We Pimp The World! Projekt # 13</title>
		<link>http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/19/soulbottles-we-pimp-the-world-projekt-13/</link>
		<comments>http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/19/soulbottles-we-pimp-the-world-projekt-13/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 10:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mutmacherei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[We Pimp The World! by Mutmacherei]]></category>
		<category><![CDATA[We Pimp The World]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ist es wirklich der Weisheit letzter Schluss, <strong>Trinkwasser</strong> aus Irgendwo in Plastikflaschen zu verpacken, es quer durch die Lande zu fahren und vom Supermarkt heimzuschleppen? <a href="http://www.soulbottles.com/" target="_blank"><strong>Soulbottles</strong></a> helfen uns beim Nachdenken &#8211; und haben ihre glasklare Antwort in ein stimmiges Konzept gegossen: Langlebige Produkte, cooles Design, Wertschätzung von Wasserreichtum und Chancen auf sauberes Trinkwasser für alle sind die Eckpfeiler davon.</p><p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/19/soulbottles-we-pimp-the-world-projekt-13/">Soulbottles: We Pimp The World! Projekt # 13</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rw-left"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-72760"></div></div><p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2012/12/wptw_logo_mav_01.png"> <img class="size-thumbnail wp-image-307 alignright" alt="WPTW_logo_mav_01" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2012/12/wptw_logo_mav_01.png?w=150&#038;h=150" width="150" height="150" /></a>Ist es wirklich der Weisheit letzter Schluss, <strong>Trinkwasser</strong> aus Irgendwo in Plastikflaschen zu verpacken, es quer durch die Lande zu fahren und vom Supermarkt heimzuschleppen? <a href="http://www.soulbottles.com/" target="_blank"><strong>Soulbottles</strong></a> helfen uns beim Nachdenken – und haben ihre glasklare Antwort in ein stimmiges Konzept gegossen: Langlebige Produkte, cooles Design, Wertschätzung von Wasserreichtum und Chancen auf sauberes Trinkwasser für alle sind die Eckpfeiler davon.</p>
<p><strong><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/standard_rondo_photos.jpg"><img class=" wp-image-789 alignleft" alt="Standard_Rondo_Photos" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/standard_rondo_photos.jpg?w=197&#038;h=296" width="197" height="296" /></a></strong></p>
<p><strong>Georg Tarne </strong>und <strong>Paul Kupfer, </strong>die sich bei einem Catering kennen gelernt haben und seitdem die allerbesten Freunde und Partner in Sachen Wasser sind, lassen sich kein X für ein U vormachen. Schon gar nicht, wenn die Getränkeindustrie versucht, daraus eine “xund”-Kampagne für Mineralwasser in Plastikflaschen zu fabrizieren: Sie sind überzeugt davon, dass die Qualität des <strong>Leitungswassers</strong> in Ländern wie Österreich und Deutschland hervorragend ist und wir über einen Wasserreichtum verfügen, von dem der Großteil der Weltbevölkerung nicht einmal träumen kann.</p>
<p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/soulbottles-4.jpg"><img class="size-medium wp-image-791 alignright" alt="Soulbottles 4" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/soulbottles-4.jpg?w=300&#038;h=300" width="300" height="300" /></a>Also möchten sie es uns schmackhaft machen, wieder mehr Leitungswasser zu trinken. Schöne Dinge zu mögen, finden sie voll okay. Drum haben sie die <a href="http://www.soulbottles.com/" target="_blank"><strong>Soulbottles</strong></a> geschaffen: wiederverschließbare Flaschen aus <strong>hochwertigem Glas</strong>, versehen mit coolen <strong>Designs</strong> von jungen Künstler*innen und vollfit für den Geschirrspüler. In diese schönen Flaschen können wir unser Leitungswasser immer wieder abfüllen, uns bei jedem Schluck an der schönen Flasche erfreuen, diese auch mitnehmen, um an heißen Sommertagen unterwegs nicht zu vertrocknen.</p>
<p>Davon, dass die beiden Gründer von Soulbottles alles andere als Flaschen sind, könnt ihr euch neben vielen anderen Möglichkeiten in diesem <strong>Video</strong> überzeugen. Per <strong>Crowdfunding </strong>auf<strong> <a href="http://www.startnext.de/en/soulbottles-and-soulwater" target="_blank">startnext</a></strong> wollen sie die Mittel für die erste Soulbottles-Produktion in <strong>Großserie</strong> auftreiben:</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='360' src='https://www.youtube.com/embed/o1GDH2Ptnvg?version=3&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span><br />
Doch damit allein konnten die beiden Jungunternehmer ihren eigenen Ansprüchen noch nicht das Wasser reichen. Sie überlegten, wie sie mehr Impact erzielen können – also wie durch ihr Projekt ein <strong>größerer Nutzen</strong> entstehen kann, von dem viele andere Menschen profitieren. Ihre Ideen sprudelten wie eine klare Quelle im Frühling und <a href="http://soulwaterproject.org/" target="_blank"><strong>Soulwater</strong></a> wurde geboren:</p>
<p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/bottles.png"><img class="size-medium wp-image-790 alignleft" alt="bottles" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/bottles.png?w=300&#038;h=300" width="300" height="300" /></a>Wer trinkt nicht mal gerne im <strong>Lokal</strong> auch mal Leitungswasser zum Wein oder zum Kaffee? Da es bei uns so leicht und frei verfügbar ist, zahlen wir den Wirten nicht gerne dafür. Doch wenn das Wasser in einer Designerflasche auf den Tisch kommt und wir mit einem kleinen finanziellen <strong>Beitrag</strong> Projekte unterstützen können, mit denen andere auf der Welt sauberes Trinkwasser bekommen? Eine wunderbare Idee, die dankbar macht für den Wasserreichtum, den wir in unseren Breiten haben. Die daran erinnert, dass es nicht allen so gut geht. <strong>100%</strong> des so erzielten <strong>Wasserumsatzes</strong> gehen an <a href="http://www.vivaconagua.org/" target="_blank"><strong>Viva Con Agua</strong></a>, eine Organisation, die sich für Trinkwasserprojekte der Welthungerhilfe einsetzt. Denn schließlich haben rund 1 Mrd. Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.</p>
<p><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/soulbottles_georg__paul-foto.jpg"><img class="wp-image-787 alignright" alt="soulbottles_georg_&amp;_paul-foto" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/soulbottles_georg__paul-foto.jpg?w=300&#038;h=154" width="300" height="154" /></a>Was unbedingt noch gesagt werden muss: Die beiden Jungs, auf der Achse <strong>Wien – Berlin</strong> daheim, machen die Wassersache mit so viel Seele und Freude, dass es eine solche ist. Und jede Menge Humor haben sie auch. Yes, we like <img src='https://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><br />
Wie können wir alle mithelfen das Projekt zu pimpen?</strong></p>
<p><strong>Die ersten Schritte</strong>: Folgt We Pimp The World! auf <strong><a href="http://www.facebook.com/WePimpTheWorld" target="_blank">Facebook</a></strong> und <strong><a href="https://twitter.com/mutmacherei" target="_blank">Twitter</a> </strong>#wptw #soulb, wo wir laufend über <strong>Soulbottles<strong> </strong></strong>berichten werden.</p>
<p>Wenn ihr <strong>Soulbottles</strong> eure Begeisterung zeigen wollt, drückt gleich mal das <strong>“Gefällt mir”</strong>-Knöpfchen auf <a href="http://www.facebook.com/soulbottles" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a>.</p>
<p>Doch eure wahre Begeisterung könnt ihr in der <a href="http://www.startnext.de/en/soulbottles-and-soulwater" target="_blank"><strong>Startnext-Kampagne</strong></a> ausleben: Für euren <strong>finanziellen Beitrag</strong> zu der nächsten Generation der Soulbottles gibt es <strong>coole Goodies</strong> von Soulbottles als <strong>Dankeschön</strong>.</p>
<p><strong><a href="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/soulbottles-3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-788" alt="Soulbottles 3" src="http://mutmacherei.files.wordpress.com/2013/03/soulbottles-3.jpg?w=584&#038;h=584" width="584" height="584" /></a></strong></p>
<p><strong>And now let’s go: We Pimp The World!</strong></p>
<p><strong>Facebook</strong>: <a href="https://www.facebook.com/WePimpTheWorld" target="_blank">http://www.facebook.com/WePimpTheWorld</a></p>
<p><strong>Twitter</strong>: <a href="https://twitter.com/mutmacherei" target="_blank">@mutmacherei</a></p>
<p>—————————————————-</p>
<p><strong>Links zu Soulbottles und Soulwater:</strong></p>
<p><strong>Websites</strong>: <a href="http://www.soulbottles.com/" target="_blank">http://www.soulbottles.com/</a> und <a href="http://soulwaterproject.org/" target="_blank">http://soulwaterproject.org/</a></p>
<p><strong>Startnext-Kampagne</strong>: <a href="http://www.startnext.de/en/soulbottles-and-soulwater" target="_blank">http://www.startnext.de/en/soulbottles-and-soulwater</a></p>
<p><strong>Facebook</strong>: <a href="https://www.facebook.com/soulbottles" target="_blank">http://www.facebook.com/soulbottles</a></p>
<p><strong>Twitter</strong>: <a href="https://twitter.com/soulbottles" target="_blank">@soulbottles</a></p>
<p><strong>Beitrag von diemutmacherei, gepostet unter<br /><a href="https://mutmacherei.wordpress.com/2013/03/17/soulbottles-we-pimp-the-world-projekt-13/" target="_blank">https://mutmacherei.wordpress.com/2013/03/17/soulbottles-we-pimp-the-world-projekt-13/</a></strong></p>
<p><strong>WICHTIGER HINWEIS: Statt unserer Creative Commons Lizenz (“CC BY-NC-ND 3.0″) hier im 431verstaerker e-magazine, gelten für diesen Beitrag die urheberrechtlichen Bestimmungen von mutmacherei.wordpress.com</strong></p>
<p><strong>Mehr Infos zur Mutmacherei unter: <a href="http://mutmacherei.net/" target="_blank">http://mutmacherei.net/</a></strong></p>
<p>The post <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de/2013/03/19/soulbottles-we-pimp-the-world-projekt-13/">Soulbottles: We Pimp The World! Projekt # 13</a> appeared first on <a href="http://www.431verstaerker-magazin.de">431verstaerker e-magazine</a>.</p>]]></content:encoded>
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