Beiträge zum Stichwort ‘ Uraufführung ’

Theater-Vorschau: “8 Stun­den oder The delayed flight” – eine Urauf­füh­rung der beson­de­ren Art im Thea­ter in der Washingtonallee

27. Februar 2013 | Von
Es finden sich die Gestrandeten. Foto: Anders Balari

Ab 1. März 2013 im Thea­ter in der Washing­to­nal­lee: Auf­füh­rung von Pan­te­lis Dimi­trious gesell­schafts­kri­ti­schem, tra­gi­ko­mi­schem Thea­ter­stück “8 Stun­den oder The delayed flight” Inhalt (vom Thea­ter über­nom­men): Drei Män­ner und eine Frau, vier Men­schen aus ver­schie­de­nen Tei­len der Welt, tref­fen zufäl­lig durch einen acht Stun­den ver­spä­te­ten Flug auf­ein­an­der. Tho­mas (Phi­lip Scharfe) aus Kanada, ein Com­pu­ter­fach­mann, der

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“Tales from an Open Hand”: Shake­speare auf der Meta­ebene, mes­ser­scharf und hautnah

5. Februar 2013 | Von
Foto: Anders Balari.

25. Januar 2013 im Thea­ter in der Washing­to­nal­lee: Wer war der Erschaf­fer Ham­lets? Wie sind seine Texte zu ver­ste­hen und auf wel­che Weise ste­hen sie im Kon­text zu unse­rem heu­ti­gen Leben? Anläss­lich des 449. Geburts­tags von Wil­liam Shake­speare ent­zieht sich Horst Seid­ler dem zu erwar­ten­den Tru­bel des Shake­speare­jah­res 2014 und begibt sich schon die­ses Jahr auf die Meta­ebene: Hin zum Men­schen Wil­liam Shake­speare, sei­nem Werk und des­sen Wür­di­gung im Fluss der Zeit – ein­fühl­sam und doch mes­ser­scharf, schlau und haut­nah, inten­siv und – nur bei ober­fläch­li­cher Betrach­tung – griesgrämig.



Eine ereig­nis­rei­che, äußerst anre­gende und den­noch gemüt­li­che Ham­bur­ger Thea­ter­nacht im Thea­ter in der Washingtonallee

9. September 2012 | Von
Szene aus "Midas". Foto: Anders Balari

8. Sep­tem­ber 2012 im Thea­ter in der Washing­to­nal­lee: Ham­burg lädt ein zur Ham­bur­ger Thea­ter­nacht. Von 19 Uhr bis Mit­ter­nacht boten 40 Ham­bur­ger Thea­ter ein Schnup­per­pro­gramm. Wie­der nutz­ten viele Besu­cher die kom­for­ta­blen Shut­tles des HVV zum “Theater-Hopping”, doch wir blie­ben den gan­zen Abend im ein­ma­li­gen Thea­ter in der Washing­to­nal­lee und haben unsere Wahl nicht einen Moment

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Ange­lika Land­wehrs Kas­san­dra­rufe rüt­teln auf und las­sen nicht mehr los: “Kas­san­dra” nach Christa Wolf im Thea­ter in der Washingtonallee

16. April 2012 | Von
Agamomnon versucht Kassandra zu unterwerfen, doch hat Angst vor ihrer Inneren Stärke. Foto: Anders Balari

14. April 2012 im Thea­ter in der Washing­to­nal­lee: In ihrem auf der gleich­na­mi­gen Erzäh­lung von Christa Wolf basie­ren­den Solo­schau­spiel „Kas­san­dra“ weiß Ange­lika Land­wehr mit ihrer urge­wal­ti­gen Inten­si­tät und der hohen Aktua­li­tät des Stof­fes zu überzeugen.